Verluste durch Rechnungsbetrug zurückerhalten
Wenn Sie durch einen Liebesbetrug Geld verloren haben, sind Sie nicht allein. Mit der richtigen Hilfe können Sie Ihr Geld möglicherweise zurückerhalten.
Wie Rechnungsbetrug funktioniert
Beim Rechnungsbetrug versuchen Kriminelle, Privatpersonen oder Unternehmen mit gefälschten Rechnungen zur Zahlung zu verleiten. Betrüger geben sich als seriöse Unternehmen oder Dienstleister aus und versenden scheinbar legitime Zahlungsaufforderungen.
Diese gefälschten Rechnungen können per E-Mail, Post oder sogar SMS verschickt werden. Sie können überfällige Zahlungen behaupten, mit rechtlichen Schritten drohen oder die sofortige Zahlung fordern, wodurch die Opfer gezwungen werden, ohne die Echtheit der Rechnung zu hinterfragen zu zahlen.
Sobald die Zahlung erfolgt ist, verschwinden die Betrüger oft spurlos. In manchen Fällen nutzen sie die Zahlungsinformationen auch für Identitätsdiebstahl, was zu noch größeren finanziellen Verlusten führen kann.
Diese Betrugsart, allgemein bekannt als Rechnungsbetrug oder Rechnungsbetrug, wird immer raffinierter und schwieriger zu erkennen.
Warnzeichen für Rechnungsbetrug
Online-Betrug zu erkennen, kann schwierig sein. Hier sind einige Warnzeichen, auf die Sie achten sollten:
Unaufgeforderte Rechnungen:
Seien Sie besonders vorsichtig bei unerwarteten Rechnungen, vor allem von Personen, mit denen Sie normalerweise nicht zu tun haben. Überprüfen Sie immer alle Angaben auf der Rechnung sorgfältig, bevor Sie bezahlen.
Unerwartete Änderungen der Zahlungsdetails:
Betrüger können echte Rechnungen abfangen oder überzeugende Fälschungen erstellen und Bankverbindungsdaten ändern, um Geld zu überweisen. Wenn sich Zahlungsinformationen plötzlich ändern, wenden Sie sich direkt über vertrauenswürdige Kontaktwege an das Unternehmen.
Dringende oder bedrohliche Anfragen:
Eine gängige Taktik bei E-Mail-Betrug ist es, Dringlichkeit vorzutäuschen. Wenn eine Rechnung die sofortige Zahlung fordert oder mit rechtlichen Schritten droht, lesen Sie sie sorgfältig durch, bevor Sie antworten.
Ungewöhnliche Zahlungsmethoden:
Zahlungsaufforderungen per Geschenkgutschein, Kryptowährung oder Bargeld sind Warnsignale. Seriöse Unternehmen verlangen niemals Zahlungen auf diese Weise. Betrüger wenden diese Methoden an, weil sie schwer nachzuverfolgen und aufzudecken sind.
Unbekannte Kontakte:
Betrüger geben sich mitunter als bekannte Marken, Geschäftsführer oder seriöse Lieferanten aus. Wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt, vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und überprüfen Sie die Angaben des anderen.
Gängige Arten von Rechnungsbetrug
PayPal-Rechnungsbetrug/Intuit-Rechnungsbetrug
Bei diesen Betrugsmaschen werden scheinbar legitime Plattformen wie PayPal missbraucht. Betrüger nutzen die Abrechnungstools von PayPal, um scheinbar legitime Zahlungsanforderungen zu versenden. Oft hinterlassen sie gefälschte Kundendienst-Kontaktinformationen in den Verkäufernotizen, sodass Opfer unwissentlich direkt mit den Betrügern Kontakt aufnehmen, wenn sie sich nach Rechnungen erkundigen oder diese stornieren möchten.
E-Mail-Rechnungsbetrug
Diese Betrugsmasche nutzt Phishing-E-Mails, die scheinbar von seriösen Unternehmen stammen. Opfer erhalten scheinbar normale Rechnungen, die jedoch in Wirklichkeit Betrug sind. Betrüger fälschen mitunter Firmen-E-Mail-Adressen oder geben sich als Geschäftsführer aus, insbesondere wenn sie es auf geschäftliche E-Mail-Adressen abgesehen haben.
Betrug mit gefälschten Amazon- oder Apple-Rechnungen
Opfer erhalten gefälschte Rechnungen, die scheinbar von Amazon oder Apple stammen und in der Regel den Kauf teurer Artikel suggerieren. Diese gefälschten Rechnungen sollen die Opfer dazu verleiten, zu reagieren – indem ihnen vorgegaukelt wird, sie hätten teure Smartphones, Tablets oder Computer bestellt. Diese Information könnte die Opfer dazu verleiten, Bestellungen zu stornieren. Dadurch tappen sie jedoch in die Falle der Betrüger und werden dazu gebracht, Bank- oder Zugangsdaten preiszugeben, um eine gefälschte Bestellung zu stornieren.
Betrug mit gefälschten Antivirensoftware-Rechnungen
Bei diesen Betrugsmaschen wird behauptet, das Abonnement der Antivirensoftware des Opfers sei abgelaufen oder sein Gerät sei einem Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Die gefälschte Rechnung kann „Support“-Kontaktdaten enthalten. In Wirklichkeit führen diese Daten direkt zum Betrüger. Der Betrüger wird das Opfer dazu bringen, unnötige Gebühren zu zahlen oder Schadsoftware zu installieren, mit der Bankdaten und Zugangsdaten gestohlen werden können.
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