Was ist eine irreführende Altersvorsorgeforderung?
Eine irreführende Altersvorsorgeforderung liegt vor, wenn ein Finanzberater ungeeignete oder irreführende Ratschläge erteilt und Sie dadurch veranlasst, Ihre Altersvorsorge so zu übertragen oder anzulegen, dass Ihre Altersvorsorge gefährdet wird. Viele Menschen übertragen unwissentlich sichere betriebliche Altersvorsorgegelder oder festverzinsliche Altersvorsorgegelder in risikoreichere, selbstverwaltete individuelle Altersvorsorgefonds (SIPPs) oder beteiligen sich an unregulierten Plänen, die später zusammenbrechen.
Sie haben Anspruch auf Entschädigung, wenn:
Ihnen empfohlen wurde, Ihren festverzinslichen Plan oder Ihre festverzinsliche Altersvorsorge zu übertragen;
Ihr Berater die Risiken der Anlage nicht ausreichend erläutert hat;
Der Plan unreguliert war, sich im Ausland befand oder später für wertlos erklärt wurde;
Sie dadurch einen Teil oder Ihre gesamte Altersvorsorge verloren haben.
Die Anwaltskanzlei CEL unterstützt Menschen, die von Finanzberatern irregeführt wurden, dabei, ihr zustehendes Geld auf Erfolgsbasis (keine Gebühren bei Nichterfolg) zurückzuerhalten.
Häufige Irreführungen bei Altersvorsorgeplänen und deren Risiken
Irreführende Verkaufsangebote beinhalten oft die Übertragung Ihrer Altersvorsorgegelder in selbstverwaltete individuelle Altersvorsorgefonds (SIPPs), die mit risikoreichen oder unregulierten Anlagen verbunden sind. Vielen Betroffenen wird versichert, diese Pläne seien sicher, was jedoch nicht der Fall ist.
Zu den am häufigsten falsch verkauften Altersvorsorgeplänen gehören:
Ark Pension Plan
Capita Oak und Henley Altersvorsorgepläne
London Quantum Pension Plan
Dolphin Trust (auch bekannt als German Property Group)
Park First Investment Plan
Opfer falsch verkaufter Altersvorsorgepläne verlieren Tausende, manchmal sogar Hunderttausende Pfund. Viele entdecken das Problem erst Jahre später, oft beim Versuch, auf ihre Rente zuzugreifen oder einen neuen Finanzberater zu konsultieren.
Wenn Ihr Berater Sie nicht vor den Risiken gewarnt oder Sie zu einer überstürzten Übertragung gedrängt hat, kann dies als finanzielle Fahrlässigkeit gelten. Selbst wenn das Unternehmen insolvent ist, können Sie noch Ansprüche beim Financial Services Compensation Scheme (FSCS) geltend machen.
Wir verstehen die Sorgen und den Druck, die mit jedem Fall einhergehen. Unser professionelles Team bietet Ihnen individuelle Rechtsberatung, entwickelt schnell einen Plan zum Schutz Ihrer Rechte, hilft Ihnen bei der Geltendmachung Ihrer Ansprüche und sichert Ihre Rechte. Kontaktieren Sie uns jetzt für eine maßgeschneiderte Lösung.
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